Sobald sie ihren Unterschlupf verlassen beginnt für Rumpe und Tuli das pralle Leben. Sie ziehen los, ohne Frühstück, ohne Führerschein, also per Bus, Bahn und Anhalter, immer unter Menschen.
Sie treffen auf persische Taxifahrer, italienische Kinder, staatenlose Sperrmüllsammler und singende Sinti. Rumpe und Tuli bewegen sich als Minderheit unter Minderheiten. Sie stürzen sich direkt in ein Gespräch und unterhalten sich auf gleicher Augenhöhe mit ihren menschlichen Partnern.
Ihre Mischung aus kindlicher Neugierde und erwachsener Souveränität macht sie so einmalig.